Drupal, PHP, CMS etc. alles klar?

Momentan suche ich ein geeignetes CMS, um mir schöne neue Webseiten zu erstellen. Dabei habe ich gestern einen Tipp bekommen, der in Richtung Drupal ging. Ich war zuvor noch nie mit diesem CMS in Berührung geraten, doch nach den ersten Schritten bin ich schon begeistert.

Zuvor hatte ich auch Joomla ausprobiert, bin aber nicht wirklich mit der Verwaltungsoberfläche klar gekommen. Vielleicht habe ich mich auch einfach zu dumm angestellt. Jedenfalls möchte ich meine Energien bündeln und mich voll auf ein Format konzentrieren. Natürlich könnte man jetzt auch WordPress mit ins Feld führen, da es ja ein einfaches ist, sich eine konventionelle Webseite damit zu basteln. Also sind es mindestens zwei Systeme, mit denen ich mich derzeit befasse.

Wie Crazy Girl im letzten Comment schon bemerkt hat, ist es wichtig, sich mit CSS und PHP auszukennen. Ersteres versuche ich mir mithilfe von selfhhtml.org beizubringen, für PHP habe ich eine tolle Einführung in PHP und mySQL auf guru-20.info gefunden. Ich kann beide Adressen nur wärmstens empfehlen, weil sie mich selber auch immer wieder weiter bringen. Manche würden jetzt sagen: das wäre mir zu viel, und würden sich alleine mit der Anwendung der WordPress oder anderen Content-Management-Systemen (CMS) begnügen. Doch wenn man etwas verändern will an den Themes und gestalterisch eingreifen will, dann muss man schon „hinter die Kulissen schauen“. Ich glaube jedenfalls fest daran, dass sich der Aufwand lohnen wird.

Das mit Drupal wird sicher noch etwas dauern, aber wie ihr sehen könnt, bin ich derzeit fleißig mit WordPress beschäftigt;) Ich bin wirklich sehr begeistert von dieser Blogger-Software, und bin froh auf diese umgestiegen zu sein. Doch ich werde meine anderen Blogs auf blog.de sicher noch weiterlaufen lassen, wäre ja sonst schade um den ganzen geschriebenen Inhalt;)

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8 Responses to Drupal, PHP, CMS etc. alles klar?

  1. fastbloggerNo Gravatar 4. Juli 2009 at 01:18 #

    Von Joomla & Mambo nimmste dich lieber in acht. Das ist SM-Software vom feinsten. Zwar bekannt wie ein bunter Hund, aber nicht wirklich fein. WordPress ist eine ganz gute Wahl für eine Blogsoftware.

    Bei CMS-Software ist Redaxo sehr gut geeignet. Einfach zu bedienen und in der Umsetzung auch sehr einfach.

  2. gentle.rockerNo Gravatar 4. Juli 2009 at 08:37 #

    Hi, Maik
    Danke für den Tipp mit Redaxo; ich hatte ja schon mal ein wenig mit dem CMS gearbeitet – war wirklich auch sehr gute zu handlen. Letztlich werde ich aber tatsächlich vorwiegend mit WordPress arbeiten, auch wenn es um die sog. „statischen Websites“ geht.

  3. Impuls BlogNo Gravatar 7. Juli 2009 at 22:35 #

    ….ich bin eher von Joomla! überzeugt, Drupal ist eher was für kleinere Projekte und Redaxo fürchterlich umständlich.
    Ist aber im Grunde alles Ansichtssache, mit WordPress und ein paar Plugins hat man auch ein ordentliches Redaktionssystem.

  4. gentle.rockerNo Gravatar 8. Juli 2009 at 06:05 #

    Interessant, wie da die Meinungen auseinander gehen; ich fand Redaxo bisher anwenderfreundlicher als Joomla, bin aber mit beiden Systemen noch nicht allzu viel beschäftigt gewesen; als nächstes werde ich auf jeden Fall Drupal ausprobieren, selbst wenn ich mich innerlich schon voll auf WordPress eingestellt habe;)

  5. Psychic SEONo Gravatar 12. Juli 2009 at 06:38 #

    Redaxo ist in der aktuell stabilen Version ein System, dass mich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einer älteren Version durchaus noch überzeugen konnte. Es ist allerdings sinnvoll, wenn Dich ein „Wissender“ in die sinnvolle Handhabung einführt. „Statische URLs“ klappen übrigens mit dem richtigen Plugin ganz gut.

    Joomla ist ein System, dass ich lange Zeit gerne eingesetzt habe. Die Backend ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Aber wenn Du das Prinzip der Module und Componenten verstanden hast, dann geht’s. Ich bin hier von den Möglichkeiten der Gestaltung der Headerdaten nicht wirklich begeistert.

    Ich nutze zur Zeit gerne WordPress – auch um „normale“ Webseiten zu bauen. Klappt ganz gut und die Seiten sind schnell im Google-Index.

    Von Drupal habe ich ebenfalls schon sehr viel Gutes gehört und würde es von der Komplexität und dem Einsatzgebiet mit Joomla gleichsetzen. Auch für mittelgroße Seiten und Communities ist es wie Joomla geeignet. Wie gut es zu handhaben ist kann ich aber mangels Erfahrung nicht sagen.

    Wenn Du Dich mit CSS beschäftigen möchtest, habe ich auch noch einen Tipp für Dich.
    Mein „ständiges“ Nachschlagewerk: http://www.css4you.de/
    Was mit CSS möglich ist: http://www.csszengarden.com/tr/deutsch/

    Gruß, Marcus

  6. gentle.rockerNo Gravatar 12. Juli 2009 at 15:42 #

    Hi Marcus,

    vielen Dank für den CSS Tipp, da werde ich mich sofort drauf stürzen. Es ist echt lustig, weil ich mir das sowieso für die nächsten Tage vorgenommen hatte, da ich jetzt etwas aus dem Uni-Stress bin.
    Mit dem Back-End von Joomla hatte ich schon viele nervenaufreibende Stunden, und ich bin drauf und dran, dieses CMS ganz zu lassen und mich in Drupal einzuarbeiten. Auf allen Hochzeiten zu tanzen, wird langsam zu unübersichtlich; vor allem, wenn man das alles nur aus Neugierde betreibt;)

  7. derekNo Gravatar 23. Juli 2009 at 11:54 #

    Bei CMS-Software ist Redaxo sehr gut geeignet.

    Echt ist Redaxo klasse! Empfehle ihn allen! Probiert ihr mal und werdet 100% nicht enttäuscht sein!

  8. gentle.rockerNo Gravatar 23. Juli 2009 at 16:47 #

    Hi Derek,

    keine Frage, Redaxo ist auch sehr gut. Aber ich muss mich momentan auf WordPress und Drupal beschränken. Zeitlich ist leider gerade nicht mehr drin.

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