Rund 84 Prozent aller Haushalte in Deutschland besitzen heutzutage einen Computer mit Internet-Anschluss. Auch Behörden sind über das Internet vernetzt. Umso wichtiger sind Antivirenprogramme, die private und sensible Daten schützen und das Verbreiten von Schädlingen verhindert. Denn Nutzer müssen überall mit digitalen Bedrohungen rechnen. Sie können nicht nur den privaten Computer, sondern auch ganze Firmen oder Gemeinden lahmlegen. Welches ist das bessere Antivirenprogramm: Kostenlos oder lieber doch zahlen?

Digitalen Gefahren lauern überall im Internet. Gute Antivirenprogramme sind deswegen unverzichtbar.
Digitalen Gefahren lauern überall im Internet. Ein guter Virenschutz ist deswegen unverzichtbar.

Kostenlose Antivirenprogramme

Es gibt mittlerweile zahlreiche Antivirenprogramme, die kostenlos einen umfassenden Virenschutz versprechen. Auch Browser bringen oft einen eigenen Basisschutz mit, wie Internet Explorer via SmartScreen-Filter, oder Google Chrome und Mozilla Firefox über die Google Safebrowsing API. Doch ein Blick auf die Checkliste reicht meist schon, um diese Angebote auszuschließen: Kostenlose oder Browser-eigene Antivirenprogramme bieten nur einen Virenschutz, jedoch keinen Spam- oder Browserschutz und sie weisen keine Firewall auf. Das bedeutet, dass ein Basis-Schutz zwar vorliegt, jedoch verfügen die Programme nicht über Mechanismen, die noch unbekannte Malware beobachten und analysieren können.

Nutzer müssen deswegen ihre Daten häufiger sichern, am besten auf externen Datenträgern. Größere Vorsicht ist auch bei E-Mail-Anhängen, beim Browsen und Online-Banking geboten. Als störend empfinden viele Nutzer zudem die zusätzlichen Programme, die schnell mal bei der Installation des Virenschutzes mitinstalliert werden, da die kostenlosen Programme sich meist über Werbung finanzieren. Auch wird regelmäßig Werbung angezeigt, die zusätzlich erneut wegen der Drive-by-Downloads zum Installieren neuer Programme führt.

Funktionen beim kostenpflichtigen Virenschutz

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Entscheidung für den richtigen Virenschutz sind die Updates: Sind die Antivirenprogramme kostenlos, so unterliegen ihre Aktualisierungen meist nur einem Intervall, der sich über mehrere Stunden streckt. Kostenpflichtige Programme nehmen täglich mehrere Aktualisierungen vor. Antivirenprogramme können für einen Monat kostenlos auf netzsieger.de getestet werden.

Doch über welche Funktionen sollte der kostenpflichtige Virenschutz verfügen? Wichtig ist eine schützende Firewall, denn sie verhindert, dass Hacker auf den PC über das Internet greifen können. Gerade für Nutzer, die viel unterwegs sind und in öffentlichen Netzen surfen, ist sie unverzichtbar. Weiterhin sollte das Programm einen Spam-Schutz vorweisen, denn gerade E-Mails werden häufig genutzt, um Viren oder Trojaner zu verbreiten. Der Spam-Schutz filtert solche E-Mails direkt raus.

Von Vorteil sind ebenfalls ein Ransomware-Schutz. Dieser erlaubt dem Nutzer, Ordner im PC-System zu bestimmen, die besonderem Schutz bedürfen. Für Eltern eignet sich außerdem eine Kindersicherung. In diesem Modus können sie Webinhalte auswählen, die dann für die Kleinen nicht mehr zugängig sind. Des Weiteren gibt es Antivirenprogramme, die einen Kinderschutz aufweisen. Gerade heute befürchten Eltern oft, dass Kinder sensible Daten ohne Hintergedanken an Fremde über das Internet rausgeben. Der Kinderschutz überwacht die Kommunikation in sozialen Netzwerken und schreitet in solch einem Falle ein.

Die Stiftung Warentest nahm in diesem Jahr Test für 17 Antivirenprogramme („test“, Ausgabe 04/2016) durch: Die Bezahlprogramme schnitten deutlich besser ab, Gratisprogramme erhielten durchgehend nur die Note „befriedigend“. Testsieger ist Bullguard Internet Security, den zweiten Platz erhält Knaak Eset. Auch das „PC Magazin“ führte Tests durch und kürte hier die Kaspersky Total Security 2016 zum Sieger, Preistipp ist die Ese Smart Security 2016.

Bildquelle:
Foto von Yuri Samoilov unter einer CC BY 2.0 Lizenz auf flickr.com.

133 Antworten auf &‌#8222;Antivirenprogramme kostenlos oder zahlen?&‌#8220;

  1. Hallo,

    Ich persönlich nutze Zurzeit die von Microsoft Angebotene Gratis Antivirenlösung und bin damit recht zufrieden. Früher habe ich Kaspersky genutzt, womit ich auch zufrieden war. Aber mir als Privatanwender der nur etwas im Internet surft reicht die Gratis Lösung aus.

    Schöne Grüße

  2. Ich habe ja mit G Data Internet Security ganz gute Erfahrungen gemacht. Schöne Oberfläche und verständliche Meldungen. War übrigens auch in einem Virenprogramm-Test der Polizei relativ weit vorne.

  3. Im besten Fall sichert man seinen Pc mehrfach, mit verschiedenen Antivirenprogrammen, Firewalls und dem passenden Betriebssystem, dann kann man seinen Pc auch sehr gut mit kostenlosen Programme sicher machen und vor Viren schützen. Das Problem ist allerdings das die Methode, seinen Pc mit mehreren Programmen zu saven, etwas unüberschaubar für Privatanwender ist, da die Kenntnisse fehlen.

    Viele Grüße
    Tom

  4. Ich nutze auf meinem Windows Rechner nur die Windows Firewall, teilweise nicht einmal diese. Auf dem Handy hatte ich noch nie eine Firewall installiert, obwohl ich schonmal einen kleinen Virus hatte.

    Denke die Leute sind erst bereit Geld auszugeben, wenn Sie bereits einen Virus haben.

  5. Ich bin mit Kaspersky nicht warm geworden, nutze jetzt Bitdefender und merke davon relativ wenig, was für mich fast das wichtigste Kriterium ist. 🙂

  6. Hey John 😉

    danke dass Du mich daran erinnerst dass ich mir noch ein richtiges Antivirenprogramm zu legen wollte. Ja zurzeit nutze ich noch Antivir davor hatte ich ein teureres Programm genutzt dieses setzte jedoch die Performance meines PCs soweit herab dass kein Arbeiten mehr möglich war, dies kann ja auch keine Lösung sein. OK Testsieger ist also BITDEFENDER ANTIVIRUS PLUS, die werde ich mir dann mal zu legen, wäre ich alleine nicht drauf gekommen. War hilfreich für mich deinen Blog wieder mal zu besuchen, bis dann!

    LG Merida

  7. Hallo John,
    vielen Dank für die Ausführungen. Nachdem wir lange Zeit kostenlose tools genutzt haben und uns lange Zeit sicher fühlten, hatten wir irgendwann das Gefühl, das jemand auf unsere Daten zugreift. Somit entschossen wir uns für bezahlte Anti-Viren tools. Diese fanden tatsächlich Schadcode auf dem Rechner.
    Deshalb entschlossen wir uns, nunmehr nur noch professionelle Programme zu nutzen, die regelmäßig aktualisiert werden.
    Trotzdem sind wir sehr vorsichtig, da auch diese (gemäß dem ComputerBild Test) nicht alles sofort finden und blockieren.

  8. Seit Jahren nutze ich einen Apple Computer. Neben wielen anderen Vorteilen weiß ich es zu schätzen, dass ich mir bisher noch nie Gedanken über Virenprogramme machen musste. Ganz anders war das bei mir in früheren Zeiten, vor meiner Apple-Zeit… Da erinnere ich mich vor allem daran, dass mir die Virenprogramme beim Aktualisieren ständig die Festplatte verstopft haben. Damit ist jetzt auch Schluss!

  9. Muss sagen das ich nie Probleme mit Viren habe/hatte und ich hab meistens KEIN Virenprogramm installiert…ka wo die Leute sich so rumtreiben..aber ansonsten lieber ein kostenlsoes..auch wenn deren Popups etc schon arg nerven…

  10. Hallo John 🙂

    Ich benutze auf meinem Notebook ein kostenfreies AV Programm und auf meinem Desktop PC Kaspersky. Mir macht es Sorge, dass das kostenlose AV teilweise die Viren besser findet. Trotzdem ein super Blog Beitrag!
    MfG Sebastian

  11. Avira :’D Nein ist schon richtig, früher musste ich öfters Mal neu aufsetzen wegen iwelchen Viren die man nicht weg bekam. Und wer weiß wovon man gar NIchts bekommt :’D Naja irgendwann wird es dann doch Mal ein ordentliches Programm werden 😛

    Hoffe du kannst mein Keyword da lassen 😛 Ansonsten, ich heiße Nina.
    Liebe Grüße und viel Erfolg mit dem Blog <3

  12. Ich finde es gibt sehr gute kostenlose Lösungen für einen Antivirenschutz, selbstverständlich ist eine kostenpflichtige Software umfangreiche und bietet viel mehr Funktionen. Hierbei muss jeder für sich entscheiden worauf es ankommt..

  13. Ich glaube wenn man bei einem Antivirenprogramm spart tut man sich selber nichts gutes. Schließlich möchte man seine Daten ja sicher wissen. Die Preise für einen Schutz bewegen sich dabei auch auf einem niedrigen Niveau. Bitdefender finde ich persönlich auch ziemlich gut. Es bremst das System nicht aus und hat eine gute Erkennungsrate.

  14. Alle Jahre wieder das Problem. Ein gutes kostenloses Programm wäre klasse aber das bleibt wohl Wunschdenken. Ich habe in den letzten Jahren immer Kaspersky vertraut aber das bremst den PC schon ganz schön aus. Vorher war Norton mein Beschützer. In der Firma ist jetzt Sophos angesagt + Hardwarefirewall.

  15. Ich frage mich immer wieder, wo kommen diese Viren her und wer hat sie warum programmiert. Es gehört doch auch Wissen und Können dazu. Korrespondiert Vorgenanntes nicht mit Moral und Ethik?

  16. Ich nutze schon länger die Kaspersky Internet Security Suite und bin sehr zufrieden damit. Extrem viele Funktionen und sehr guter Schutz, einzig die übervorsichtige Art ist etwas nervig. So muss man Seiten wie z.B. Twitch immer erst über ein Popup „erlauben“, auch bei Spieleupdates über Steam gibt es immer wieder false positives, die ganz schön nerven können.

    In einem Punkt hat mich Kaspersky aber überzeugt: Auf einem verseuchten Rechner in unserem Heimnetzwerk haben wir alle gängigen, kostenlosen Antiviren-Softwares probiert und keine einzige hat den Virus entdeckt. Die Testversion von Kaspersky hat den Fehler gleich gefunden und alles „desinfiziert“. Das hat einige Stunden Arbeit gespart. Jahreslizenzen zu Kaspersky bekommt man übrigens extrem günstig über das große Auktionshaus mit dem e am Anfang 🙂

    Besten Gruß
    Tobias

  17. Hey John,

    ich beschäftigte mich vorher nicht mit dem Ran-Schutz, weil ich privat länger keinen Virenschutz benutzt und benötigt habe (Für Firmen natürlich ein no-go). Einzelne Ordner zu schützen ist natürlich sinnvoll und zweckmäßig. Zur zusätzlichen Absicherung nutze ich meist eine Sandbox.

    LG
    Johannes

  18. Hi John,

    Ich habe auf meinem PC Avira installiert. Denkst du das ist ok, oder sollte ich mir lieber ein anderes besorgen. Ich finde dieses Programm hat eigentlich, obwohl es gratis ist, relativ viele Funktionen in der Grundversion. Ich hatte auch mal Norton auf meinem PC installiert, aber das ist nicht gerade günstig. Vielleicht findest du ja Zeit für eine Antwort. Danke auf jeden Fall für den interessanten Artikel.

    Cheers

  19. Aus Erfahrung sind bei mir kostenlose Antivirenprogramme gegen cryptolocker und ähnlicher fortschrittliche malware komplett wirkungslos, bei empfindlichen Daten lieber auf die kostenpflichtigen Varianten ausweichen.
    Empfehlung: Kaspersky, Bitdefender, Dr.Web

  20. Also ich nutze seit einer Weile 360 Total Security. Das ist kostenlos und schnitt vor einigen Jahren wenn ich mich recht erinnere ganz gut ab. War das auch im Test? Vielleicht sollte ich mir dann noch eine kostenpflichtige Variante zu legen.

  21. Sowohl Bitdefender als auch Kaspersky sind beide sehr empfehlenswert. Bei den kostenlosen habe ich immer auf Avast gesetzt, wobei ich sagen muss das wir egal bei welchem Programm trotzdem mindestens einmal einen Virus auf den Familien Pc bekommen haben – es also keinen 100% Schutz gibt.

  22. Also ich bin der Meinung, dass man für eine AntiViren Programm ruhig Geld zahlen könnte. Für ein gutes lohnt es sich definitiv und dieser Preis den zahlt man einmal und kann die Software ja jahrelang weiter nutzen.

    Ich habe gute Erfahrungen mit Avast gemacht, als die Free Version abgelaufen ist, habe ich mi dann die Lizenz gekauft. Kann dieses AntiVirenProgramm auch nur jedem empfehlen. Preislich auch i.O.

    Grüße Daidi

  23. Deswegen kaufe ich mir nur noch einen MAC. Keine lästiges Virenprogramm, dass pro Jahr mehrere Euros kostet. Mit Apple kann man sich das einfach sparen. LG, Jeremy

  24. Vielen Dank für die tolle Zusammenfassung der Wichtigsten Punkte bei der Auswahl eines geeigneten Antivirusprogramms. Ich habe mich seit einiger Zeit dazu entschieden, für einen guten Schutz auch ein wenig Geld in die Hand zu nehmen, um an der ein oder anderen Stelle ein bisschen mehr Schutz zu geniessen.
    Beste Grüße Felix

  25. Ich sehe dass ich mir unbedingt ein kostenpflichtiges AntiViren Programm zulegen muss. Bis jetzt habe ich immer die kostenlose Version von Avira genutzt aber das scheint mir nach diesem Artikel wirklich nicht gerade das beste zu sein. Gut, dass ich diesen Beitrag gefunden habe. Darüber macht man sich leider als „normaler“ Benutzer kaum Gedanken.

  26. In meiner Bekanntschaft befindet sich ein IT-Mann, der Antivirus-Programme grundsätzlich als Spyware betrachtet. Konsequenterweise setzt er selber keines ein. Wie ist Deine Haltung dazu?

  27. Also ich nutze schon seit Jahren die kostenlose Version von Avira und hatte bisher keine Probleme damit, oder mit Viren. Das Programm verbraucht kaum Leistung oder Arbeitsspeicher und funzt einwandfrei. Das einzige was nerven könnte, sind die Werbeeinblendungen in der kostenlosen Version, die einem die Vollversion nahe legen. Die sind aber ziemlich selten.

  28. Scriptblocker, AdBlocker, Ghostery & Co und ein gesundes Verständnis vom Internet und ein Virenscanner sollte eigentlich nicht notwendig sein.
    Virenscanner ziehen meistens einfach viel zu viel Leistung und Bandbreite und der Nutzen ist oft überschaubar da die Datenbanken neuen Viren oft „hinterherrennen“.

  29. Also ich benutzte bisher nur die kostenlosen Varianten, da ich auf dem Rechner nicht wirklich wichtige Daten habe.

    Wir werden aber hier intern, auf Linux umsteigen und nur begrenzte Konten einrichten, somit versuchen wir das Risiko zu minimalisieren.

  30. Also ich benutze seit Jahren nur kostenlose Programme. derzeit MSSE und Windows-Firewall in Verbindung mit Windows Firewall Control.
    Das Wichtigste überhaupt, um Viren frei zu bleiben, ist nachzudenken, worauf ich klicke und auf welchen Seiten ich mich bewege.
    Gegen Unvorsichtigkeit hilft das beste und teuerste Virenprogramm nicht.

  31. Was ist denn das für eine Frage?

    Ein gutes Antiviren-Programm ist wohl eine der wenigen Programme für die wirklich bezahlt werden sollte… (für andere Software gibt es genug Open-Source)

    Wir kaufen stehts für die ganze Familie eine 10er-Lizenz von Kasperky zu Kosten von wenigen Euro pro Gerät (PC/Notebook) und damit sind wir bisher sehr gut gefahren. Ich wundere mich immer sehr über die Viren verseuchten PCs meiner Bekannten.

  32. Danke für die informative Zusammenstellung der Infos zur kostenpflichtigen bzw. kostenlosen Alternative. Ich habe mich für eine kostenpflichtige Lösung entschieden, da mir Sicherheit sehr wichtig ist. Mein Computer ist mein wichtigstes Asset, da möchte ich nicht am falschen Ende sparen.

  33. Wer auf einen Virenschutz verzichtet, der handelt wirklich fahrlässig! Da sollte man wirklich nicht geizen und sich gut absichern! Gerade heute wächst die Cyber Kriminalität doch immer weiter und Hackerangriffe stehen auf der Tagesordnung!

    Es gibt genügend Programme zum Virenschutz von kostenlos bis kostspielig. Ich würde in die IT Sicherheit immer investieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

    LG Max
    Noch ein Tipp: Gutschein für Norton Virenschutzsoftware

  34. Danke für den Artikel, auch für den Hinweis auf netzsieger.de!

    Was mich immer wieder erstaunt, ist die Naivität und der mangelnde Schutz, den mancher Selbständige hier walten lässt. Gerade im Umgang mit Kunden-‚Daten ist ein sehr gutes Bezahl-Programm Pflicht, finde ich.

  35. Laut den neusten Tests kostet ein gutes Virenprogramm auf jeden Fall ein bisschen. Ich denke auch dass man das Geld ausgeben sollte. Denn wenns wirklich mal zu einem Schadfall kommt, würde man sich wünschen man könnte es noch. LG

  36. Nachdem ich einige Bezahl-Programme im Einsatz hatte und dabei Probleme aufgetreten sind, bin ich zu kostenlosen Programmen übergegangen. Als Programmierer tut man sich schwer mit Open-Programmen. Schließlich lebt man von der Programmierung und möchte letztlich nicht auch mal damit konfrontiert werden. Aber wenn die Software-Qualität der kommerziellen nicht stimmt, dann liegt das Problem ja woanders.
    Der beste Virenschutz ist ja immer noch das verantwortungsvolle Besuchen von Seiten.

  37. Bei Sicherheit sollte man nicht sparen. Jeder ist ein potentielles Opfer im Netz, kriminelle Energie gibt es genug dafür. So eine Lizenz kostet wirklich nicht die Welt und wenn man es geschickt anstellt bekommt man oft sogar ordentliche Preisnachlässe.

  38. Ich nutze aktuell Avira Antivir mit der kostenlosen Version und bin wie schon ganz früher sehr zufrieden. Ich hatte nie großartig Probleme mit Schadsoftware. Vor einigen Monaten habe ich mal eine kostenpflichtige Antiviren Software genutzt (Norton 360), weil es die bei g2a für knapp einen Euro mit einer Laufzeit von 180 Tagen gab. Damit kann ich mich auch nicht beklagen, doch jetzt ist es eben wieder Avira.

    Ich bin der Meinung, dass kostenlose Virenprogramme ausreichen, wenn man im Internet nicht gleich alles anklickt und aufpasst keine falschen Email Anhänge zu öffnen (wie .exe Dateien)

  39. Ich kann die ganze Thematik bzgl. VIren und solcher Geschichten nicht so ganz nachvollziehen. 99% aller Computer könnten problemlos mit Avira laufen (wie es meiner seit mehreren Jahren tut) und der Rechner wäre absolut ausreichend geschützt. Für Leute die beruflich viel im Internet unterwegs sind oder Firmen beispielsweise kann ich auch teure Software nachvollziehen. Aber für den privaten Haushalt ehr weniger. Außerdem ist die Ressourcenauslastung extrem gering, wohingegen bereits bei Kaspersky die Hochfahrzeit merklich verlängert wird.

  40. Besonders wer viel am PC macht und eventuell damit sogar eigene Geschäfte betreibt (Online-Marketing, etc.) sollte meiner Meinung nach keine Freeware Antivirensoftware benutzen.

    Da Kauf ich mir lieber eine Lizenz um ein paar € als dass mein ganzes Konto/meine ganze Website weg ist!

  41. Als Windows User nutzte ich immer die kostenlose Variante von Antivir und seit dem ich ein Mac habe (6 Jahre) hatte ich nie wieder ein Antivir Programm drauf. Bis heute noch keine Probleme, bzw. keine die mich bis jetzt beeinflusst haben.

    PS.: Super Beitrag! 🙂

  42. Mein Kaspersky läuft jetzt die Tage aus und ich werde es wieder kaufen. Meiner Meinung nach kommen kostenlose Virenprogramme einfach nicht mit. Ich hatte zeitweise ein kostenloses Programm, mit dem ich mir dann was eingefangen hab. Ich musste meinen kompletten PC neu aufsetzen. Seitdem investiere ich lieber im Jahr die paar Euro bevor so etwas nochmal passiert. Denn mit Kaspersky hatte ich bisher nie Probleme

  43. Huhu, ich habe bis jetzt kostenlose sowie auch kostenpflichtige Antiviren Programme ausprobiert. Am ende bin ich allerdings wieder bei Antivir gelandet. Wobei ich finde das selbst „kostenlose“ AntiVirenprogramme nicht wirklich kostenlos sind. Es werden einem ständig kostenfallen angedreht, bereits bei der Installation oder im Hauptprogramm.

    Grüße Jonas

  44. Nur 84 Prozent aller Haushalte in Deutschland? Wow, da hätte ich eigentlich mehr erwartet, schließlich hat mein 92 jähriger Vater selbst einen Internetanschluss mit PC im Haus stehen. Naja so sind die Unterschiede halt..

    Ich selber arbeite mit einem MacBook und einem normalen Windows Rechner. Auf dem Mac habe ich kein Antivirenprogramm installiert und seit 3 Jahren auch nicht gebraucht. Zu Erst hatte ich auf dem Windows auch längere Zeit keine Antivirenprogramm bis ich dann einmal davon betroffen war, nachdem dann ein guter Kollege den PC wieder zusammenflicken konnte habe ich mir Avira geholt.

    LG Jonathan

  45. Ich hatte mich vor Jahren von Windows verabschiedet und auf Mac gewechselt. Nun hört man immer wieder, dass es jetzt auch Viren für MAC gibt. Wenn ich aber nach Berichten über MAC Vieren suche, erhalte ich immer wieder die Aussage, dass es nicht nötig sei, einen Virenscanner auf einem MAC zu installieren.

    Unterdessen bin ich verunsichert. Ist es nun nötig oder nicht? Wer weiß darüber Bescheid?

  46. Also ich nutze ein kostenpflichtiges Programm, fühle mich da einfach sicherer… Außerdem bietet so ein Programm noch weit mehr Schutz (z.B. Handy aufspüren). Ich bin auf jeden Fall zufrieden. LG

  47. Wer heutzutage im Internet unterwegs ist und dem Websicherheit egal ist, der ist selber schuld. Vielleicht wachen diese Leute auf wenn es mehr Artikel gibt wie deiner.
    Hoffe du erreichst viele Leser damit!
    Gut gemacht

  48. Ich denke, es kommt einfach auch auf den Umfang der Nutzung an.

    Damals als Privatnutzer habe ich auch immer die kostenlosen Programme bevorzugt.

    Mit Selbständigkeit und dadurch bedingter erheblicher Ausweitung des „Surfumfangs“ setze ich kostenpflichtige Lösungen ein.

    Für mich auch wichtig: Vorher mal zu überlegen, worauf man(n) da eigentlich klickt…

  49. Ich muss sagen, dass ich vor 2 Jahren bei meinem Schwiegervater auf ein kostenplfichtiges Programm umgestiegen bin. Aber eigentlich nur, weil er wenig Ahnung von PC´s hat.
    Ob dies für den interessierten PC User aber Sinnvoll ist sei mal dahin gestellt.

  50. Ich habe immer mit gratis Antivirenprogramme gearbeitet, würde ich aber nicht mehr empfehlen, da ich mit so einem Programm schon mal einen Anschlag mit einem Virus hatte, selbiger wurde nicht erkannt. Heute nutze ich gar keinen Virenscanner mehr, ich nutze das Tool Sandboxie, hier surft man in einer virtuellen Umgebung, sicherer geht es eigentlich nicht mehr.

  51. Hallo John,

    vielen Dank für Deinen Beitrag!
    Mir reicht auch bisher der kostenlose, zwischendurch lasse ich noch manuell einen Malware Scanner laufen der auch tote Cookies usw. beseitigt 🙂

  52. Hallo, danke für den tollen Beitrag. Ich habe bisher auch immer nur die kostenlose Variante von AntiVir genutzt. Auf dem Laptop, sowie dem Smartphone und konnte mich bisher auch nicht beklagen.

    LG Nico

  53. Klar ist ein gutes Antivirenprogramm wichtig, aber man kann schon viel Unheil abhalten wenn man nicht auf jedes Popup und jede Werbeanzeige gedankenlos draufklickt!

  54. Hallo,
    vielen Dank für den tollen Beitrag. Es ist echt nicht einfach den „perfekten“ Virenscanner für sich zu finden. Entweder machen sie den Rechner langsam oder sind mit Werbung verseucht 😉 Habe seit neustem Linux, da ist man nicht mehr auf einen Virenscanner angewiesen =)

  55. Ich habe lange Zeit auf kostenlose Lösungen gesetzt, möchte aber inzwischen den Komfort und Funktionsumfang der „Großen“ nicht mehr missen.
    Wenn man bedenkt, dass viele kostenpflichtige Suiten gleich auf mehreren Geräten genutzt werden können, sind die Kosten für die Anschaffung bzw. das Abo meist recht moderat. So auf’s Jahr gerechnet.

  56. Ich muss sagen weil das ja schon ein sehr sensibles Thema ist. Gerade wenn es vielleicht auch um anschließenden Datenklau geht.

    Sollte man ruhig mal ein Wenig Investieren. Und ich denke man gibt auch viel Geld für unnötige Dinge aus. Die man beim Thema Virenschutz besser investieren kann.

  57. Danke für diesen aufschlussreichen Beitrag und wirklich gute Hinweise. Werde das auf jeden Fall berücksichtigen, aber in der Vergangenheit habe ich auch nur kostenlose Programme genutzt.

  58. Ich hab bis jetzt noch kein kostenloses Programm gefunden mit dem ich richtig warm geworden bin. Aber ich werde die paar welche auch in den Kommentaren genannt wurden mir mal genauer anschauen. Danke!:)

  59. Ist es nicht ganz oft so, dass die Anbieter von Virenscannern auf eine möglichst breite Datenbasis angewiesen sind, um ihre kostenlosen und kostenpflichtigen Programme bzw. deren Schutzmechanismen zu verbessern?

    Und um eine möglichst große Nutzer-Basis zu erreichen, werden halt die kostenlosen Virenscanner bereitgestellt – ggf. mit leicht abgespecktem Funktionsumfang.

  60. Ich habe lange Zeit garnicht so darauf geachtet ein Antivirenprogramm auf meinem Lappi zu besitzen. Aber habe dann mal mitbekommen, dass wenn von deinem Rechner ein Virus austretet und dadurch Schaden anrichtet (bspw. wenn er ins System eines Unternehmens eingedrungen ist), dann musst du dafür haften, wenn dein Rechner nicht mit einem entsprechenden Programm geschützt ist. Schon hart.

  61. Für den Privatgebrauch bieten sich ja auch die kostenlosen „Beilagen“ mancher Computerzeitschriften an … für das „Business“ ist – denken wir – ein vollumfänglicher Schutz Pflicht… und solche Lizenzen kosten dann halt auch!

  62. Also ich bin definitiv der Meinung das gerade für den Privat Bereich ein kostenloses Antivieren Programm ausreicht.

    Muss aber auch da zu sagen, das ich sehr stark drauf achte, wo ich was wann Anklicke.

  63. Hi,

    grundsätzlich muss ich aus Erfahrung sagen – Jegliche Freeware ist besser als nichts und viele gute Anti-Viren Programme nehmen es ja auch mit kostenpflichtigen Versionen auf.

    Trotzdem sollte man sich da nicht darauf verlassen, wie der Autor richtigerweise auch bei den Intervall-Updates geschrieben hat.

    Spätestens wenn man mal selber so einen Fall hatte – oder wie wir aktuell im Bekanntenkreis- sind die „paar“ Euro nix dagegen wenn die Bilder der Kinder weg sind später z.B. ( In dem Fall war es aber auch Ransomware was alles verschlüsselt hat und da helfen ja oft nur Backups )

    Gruß

  64. Ich muss schon sagen, das ist halt der große Vorteil bei einem Mac. Dort habe ich seit über 4 Jahren keinerlei Probleme mit und der läuft immer noch flüssig, wie sonst was.

    Gut, dass ich damit nichts mehr an der Backe habe 😀

  65. ich persönlich nutze nur kostenlose antivirenprogramme. Denn selbst Kostenpflichte erkennen nicht alle Viren oder Trojaner, geschweige den ob sich gerade jemand drittes im Netzwerk befindet. An sich ist zur Zeit ein MAC einfach die bessere Wahl, da es dafür noch nicht so viele Viren gibt. Die meisten sind für Windows bzw. linux programmiert und können gar nicht von MAC gestartet/geöffnet werden.

  66. Hallo, ich persönlich halte nicht viel von kostenlose Antivir Software. Daher wenn man auf Sicherheit wert legt sollte man schon dafür bezahlen.

  67. Danke für den Artikel.

    Privat kann man durchaus auf einen kostenlosen Anbieter zurückgreifen denke ich. Man sollte dabei natürlich ab und dann in eine Rankingliste schauen, ob der Virenscanner auch das erfüllt, was man erwartet. In einem Betrieb würde ich mich eher einer professionellen Lösung zuwenden.

  68. Klar, es gibt viele gute Virenschutzprogramme, ob jetzt kostenlos oder gegen Gebühr. Dennoch sollte man immer sensibel sein, gerade was E-Mail-Anhänge etc. angeht. Makros sind schneller geöffnet, als man denkt und schon hat man den Verschlüsselungstrojaner auf der Platte. Deshalb ist der beste Schutz, meiner Meinung nach, ein wachsames und aufmerksames Auge. Den Rest kann dann gerne der Virenschutz übernehmen.

  69. Virenscanner sind immer so ne Sache. Ich hab frühe immer kostenlose genutzt. Später wollte ich dann auf ein bezahlten Virenscanner „aufrüsten“. Aber es hat mich immer schon gestört, dass der Virenscanner Leistung so zu sagen verschwendet. So hab ich nach einiger Recherche mich dann erstmal entschieden Sandboxie zu nutzen. In Sandboxie kann man sozusagen Software in einen „Sandkasten“ laufen lassen. Die Software (Viren) können also nicht kaputt machen. Ich lasse jetzt immer meinen Browser im Sandkasten laufen. Wenn ich also ein Virus bekomme landet er im Sandkasten und nicht auf mein Rechner, dann muss ich nur den Sandkasten noch löschen und schon ist er weg. Ich finde das also Lösung besser, allerdings muss dann auch etwas mehr technisches Wissen haben , da ein Programm starten und nach Viren fragen nicht reicht. Zudem kann man damit alle Viren abwehren nicht nur die bekannten.

  70. Danke für den Artikel. Da fällt mir beim Lesen erst wieder ein wie froh ich bin das ich nicht mehr in der Windowswelt zu Hause bin. Auf meinen MAC’s war das bislang zum Glück noch nie ein Thema.

    Zu Windowszeiten haben mir immer kostenlose Programme genügt. Auf meinem letzten geschäftlichen genutzten Gerät auch irgendein bezahltes System. Generell fand ich immer das das seinerzeit mit deutlichen Performanceeinbußen einher ging ein Antivirenscanner im Betrieb zu haben.

    Mich würde mal interessieren wie die Anfälligkeit bei Linux aussieht.

  71. Ich finde den Windows Defender mittlerweile für Windows gar nicht mal mehr schlecht. Hat sich viel getan. Wenn man generell gut mit dem PC umgehen kann, sollte dieser schon reichen, so dass man sich weitere Arbeit oder Kosten sparen kann.

  72. Hallo,

    Ich habe bis jetzt viele Virenscanner getestet. Die nicht kostenlosen wie kaspersky bieten sicherlich einen noch besseren Schutz. Allerdings litt bei mir immer deutlich die Geschwindigkeit. Für den Privaten Gebrauch bin ich immer wieder zu Antivir zurück gekehrt. Und bis jetzt immer noch sehr überzeugt und zufrieden mit der Freeware Version.
    Lg
    Katharina

  73. Hallo,

    hatte eine Zeit lang immer Produkte von Avast bzw. Avira installiert, mittlerweile finde ich aber den Windows Defender gut und nutze ihn jetzt standardmäßig. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man bei Email-Anhängen und dubiosen Links Vorsicht walten lässt. Auch wenn der Scanner Leistung „frisst“, sollte er auf jedem (Windows-)Rechnernaktiviert sein.

  74. Die wenigsten wollen halt Geld dafür ausgeben und stellen dennoch die Frage nach dem besten Virenprogram. Im Bereich der Freeware bzw. im Privatbereich ist Antivir sicherlich zu empfehlen. Neben Stiftung Warentest wurde Kaspersky auch schon öfter in anderen Tests ausgezeichnet. Gibt es auch für Android. Soll brutal gut und sicher sein.

  75. Wir haben bei uns in der Arbeit Kaspersky (kostenpflichtig natürlich) und haben uns dennoch den Zepto-Virus eingefangen. So viel dazu 😀

  76. Ich finde, dass seit Windows 10 der Defender recht effektiv ist. Seither benötige ich keinen anderen Virenscanner mehr. Avire & Defender kommen sich sogar leicht in die Quere weshalb das nicht zu empfehlen ist. Kaspersky soll ganz gut sein, kostet aber Geld.

  77. Von unseren Kunden haben wir das beste Feedback zu Lösungen von Gdata
    Antivir dagegen belegt einen der letzten Verkaufsplätze.

  78. Ein großer Vorteil bei einem Mac ist, das alles immer noch flüssig läüft. Auch nach mehreren Jahren.

    Finde bei jedem PC gehören Viren-software dazu. 🙂
    Ese Smart Security 2016 finde ich auch ganz ok.

  79. Ich denke zumeist gibt die Lizenz schon vor, ob ein Freeware Programm nutzbar ist. Bei Nutzung des Rechners im kommerziellen Bereich schreiben die meisten Antivirenproghersteller den Kauf einer Lizenz vor. Eigentlich gilt es dann nur zu entscheiden, welches Programm es werden soll. Ich treffe die Auswahl mittlerweile sehr stark nach dem Prinzip, welches Programm erledigt seine Arbeit und bevormundet mich nicht vollkommen. Eines der besten Antivirenprogramme ist auch der Verstand.

  80. Hallo

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich durch das lesen deines Artikel viel dazugelernt habe. Ich selbst nutze immer die kostenlose Version von Avira zusammen mit Zone Alarm.
    Bei Zone Alarm werde ich immer benachrichtigt wenn eine Datei oder ein Programm etwas machen möchte und kann dann gewähren oder nicht.

    Grüße Tobi

  81. Bin bisher mit Avira Free Antivirus immer gut gefahren. Aber einen Ransomware-Schutz und Firewall wären schon eine Überlegung wert. Jedenfalls danke für die aufschlussreichen Erläuterungen.

  82. Huhu,
    die meisten nehmen das mit den Virenprogrammen gar nicht so ernst, bis sie betroffen sind..
    Ich hatte früher auch „nur“ ein kostenloses Virenprogramm, bis ich in die IT-Lehre gegangen bin und gesehen habe was Viren anrichten können.
    Seitdem benutze Kaspersky und bin sehr zufrieden.
    Für alle die, die kein Geld für ein kostenloses Virenprogramm ausgeben wollen, empfehle ich Avast Free Antivirus.

    Vielen Dank John für die Aufklärung und liebe Grüße

  83. Danke für die informative Zusammenstellung der Infos zur kostenpflichtigen bzw. kostenlosen Alternative. Ich denke zumeist gibt die Lizenz schon vor, ob ein Freeware Programm nutzbar ist. Bei Nutzung des Rechners im kommerziellen Bereich schreiben die meisten Antivirenproghersteller den Kauf einer Lizenz vor.

  84. Ich nutze die kostenpflichtige Version von Avast und bin sehr zufrieden damit, vorher hatte ich Norton damit hatte ich schlechte Erfahrungen und mit Avira war ich auch nicht ganz zufrieden. 🙂

  85. Bin bisher mit Avira Free Antivirus immer gut gefahren. Aber einen Ransomware-Schutz und Firewall wären schon eine Überlegung wert. Jedenfalls danke für die aufschlussreichen Erläuterungen.

  86. Kostenlose Virenprogramme reichen in der Regel aus.
    Es kommt natürlich auch auf den Benutzer an wie erfahren er ist und auf welchen Seiten er sich rumtreibt.
    Natürlich kann kein Virenprogramm einen 100%igen Schutz bieten!

  87. Finde die Nutzung solcher Antivirus Programme umsonst anzubieten sehr vorteilhaft, so kann jeder seinen PC schützen. Wäre jedoch auch bereit dafür zu zahlen um mich vor dem ganzen Ärger zu schützen.

  88. Ich benutze Avira Free Antivirus und bin generell ein mensch, den das internet seltenst drangekriegt hat. bin aber auch webprogrammierer, daher erkenne ich gefahren vrmtl leichter als zB meine mutti

  89. Für mich ist und bleibt Avira das beste kostenlose Antivirenprogramm. Ich verwende das schon seit Jahre und hatte bisher noch kein Problem mit irgendwelchen Schädlingen. Vielleicht war das auch nur pures Glück, aber toi toi toi:)

  90. Vielen Dank für den Beitrag. Ich denke, ich muss auch nochmal über ein geeignetes Programm nachdenken. Im Moment nutze ich noch die vorinstallierten Programme.

  91. Ich denke wenn man das Internet „normal“ nutzt und keine unseriösen Seiten ansurft ist man mit den kostenfreien Virenprogrammen gut aufgehoben. Zumal es ja schon hin und wieder mal Vergleiche gab, bei welchen die kostenpflichtigen wie Kaspersky nicht unbedingt viel besser abgeschnitten haben. Avira Antivir nutze ich schon seit Jahren und hatte bisher keine Probleme.

  92. Hi,

    also ich bin mir nicht so sicher, ob die Virenprogramme nicht selbst viel Adware enthalten. Avira usw. da bekomm ich mehr Stress als Ruhe. Seht ihr das nicht auch so?

    Liebe Grüsse!

    Tim Starbe

  93. Ich weiß nicht, ich glaube schon, dass Bezahlprogramm mehr können oder leisten als kostenlose, denke aber eher, dass das etwas für Firmenkunden ist.
    Ich denke der Otto-Normal-Verbrauch ist mit einer kostenlosen Version bestens bedient.

    Ich selbst nutze seit Jahren Mac, ohne Virenscanner, aber das ist denke ich ein anderes Thema 😀

  94. Ich hätte eigentlich Norton auf einem der ersten Plätze erwartet.
    Ist das doch das Programm das die meisten mit Anti-Viren-Software in verbindung setzen oder nicht?

  95. Ich nutze mittlerweile Avast auf dem PC meines Sohnes – auch wenn die Werbung der Gratis-Versionen nervt. Ich selbst komme mit den Windows-Bordmitteln aus, denn man selbst ist immer noch das beste Antivirenprogramm – wenn genau weiß, was man online macht, herunterlädt und installiert.

    Viele Grüße
    Frank

  96. Hallo,
    ich nutze schon immer die kostenfreie Version von Avira und hatte damit aber auch schon Probleme gehabt.
    Um richtig sicher zu gehen benutze ich zusätzlich eine Sandbox.
    LG

  97. Ich nutze mittlerweile keine Anti-Viren-Software. Allerdings kann ich das nur Leuten empfehlen, die sich mit der IT auskennen.

    Gegen die modernen Lücken (Intel Management) die absichtlich nicht geschlossen werden, hilft auch keine Software.

  98. Ist zwar schon etwas älter der Artikel, aber für das Alter doch noch recht aktuell. Allerdings sollte heutzutage nicht mehr danach gefragt werden, ob ein kostenfreier Virenscaner nachinstalliert werden sollte. Denn spätestens ab Win 10 ist der Hauseigene Scaner von Microsoft mit der Leistung von Gratisscanern gleichgezogen, hat einige sogar überflügelt. Wir vertrauen da eher auf eine kombinierte Lösung von Hardware Firewall ( ist in jedem Router integriert) und kostenpflichtiger Antiviren – Software. Die Firewall muß dann nur noch die sogenannten well known ports und die von mir friegegebenen ports überwachen, was die Beieinträchtigung der Systemgeschwindigkeit erheblich reduziert. Kurz zusammen gefaßt, gerade wenn man onlinebanking nutzt oder Bestellungen im Internet tätigt, sollte man einen guten Virenscaner, eine gute Firewall und jemanden haben der sich mit diesen Dingen auskennt.

  99. Danke für den Artikel. Ich benütze Avast auf meinem privaten PC, bei der Arbeit G-Data. Damit bin ich seither recht gut gefahren, aber ich lade mir auch ganz wenig von Internet-Seiten herunter.

  100. Also ich benutze auch „nur“ kostenlose Antiviren Programme und bin damit bisher immer gut gefahren.

    Aber vielen Dank für deinen tollen Artikel

  101. Vor kurzem war in einem großen Magazin zu lesen, dass der Windows Defender die ganze Arbeit erledigen kann und soll. Ich persönlich glaube nicht daran und bin mit der ESET Suite seit vier Jahren sehr zufrieden. Bis auf den katastrophalen Renewal-Prozess der jährlich ansteht passt dort für mich persönlich alles.

  102. Es macht natürlich Sinn, das Backup-Laufwerk vom PC zu trennen.
    In der Praxis geschieht dies jedoch meistens aus Bequemlichkeitsgründen nicht. Daher würde mich interessieren, welche anderen Möglichkeiten es gibt, das Backup-Laufwerk vor möglicher Verschlüsselung durch Ransomware zu schützen?

  103. Ich hatte bis jetzt auf meinen alten Laptops immer kostenlos zu downloaden Anti Viren Programme. Ich habe bis jetzt damit aber eher immer schlechte Erfahrungen gemacht, da oft dabei noch irgendein anderer Müll mit drauf gelandet ist ( wie auch im Artikel beschrieben). Ich werde jetzt für meinen neuen Laptop vermutlich Kaspersky kaufen.

  104. Ich habe früher auch Avast benutzt. Dann fing ich mir einen Virus ein und musst den PC neu aufspielen. Damals habe ich die Webseite vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gefunden ( Kurz BSI ) Ich empfehle jedem dort ab und zu vorbei zuschauen. Die Seite enthält wirklich gute Tipps und Services.

  105. Sehr schöner Beitrag. Ich persönlich nutze nur kostenlose antivirenprogramme. Denn selbst Kostenpflichte erkennen nicht alle Viren oder Trojaner, geschweige den ob sich gerade jemand drittes im Netzwerk befindet.

    LG Sascha

  106. Früher habe ich immer ein kostenloses Programm genutzt, aber irgendwann hat mir der Schutz nicht mehr ausgereicht. Es wird ja immer schlimmer mit diesen Viren. Jetzt verwende ich Kaspersky und fühle mich damit sicherer. Ob das auch wirklich so ist, weiß ich jedoch nicht.

  107. Sehr schöner Beitrag. Ich persönlich nutze nur kostenlose antivirenprogramme. Denn selbst Kostenpflichte erkennen nicht alle Viren oder Trojaner, geschweige den ob sich gerade jemand drittes im Netzwerk befindet.

    LG Sascha

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