Feng Shui zur Raumgestaltung

In letzter Zeit habe ich mir gedacht, dass ich ein paar Dinge in meinem Leben bzw. in meinen eigenen vier Wänden ändern muss. Dabei hat mich vor allem auch ein großartiger Film von Wong Kar Wai inspiriert: „In the mood for love„. Die Detailverliebtheit bei diesem Streifen hat mich einfach fasziniert – und schließlich sind es ja die kleinen Dinge im Leben, die den Unterschied machen.

Mein derzeitiges Projekt lautet also: durch eine neue Raumgestaltung und bewusste Veränderung vermeintlich unscheinbarer Dinge mehr Lebensqualität zu erhalten. Einer meiner besten Freunde hat dazu den Anfang gemacht, als er mir eine schöne Orchidee für ein Filmprojekt mitbrachte (ja, wir sind derzeit tatsächlich dabei, einen eigenen Spielfilm zu drehen):

Orchidee zur Raumgestaltung
Orchideen eignen sich hervorragend, um seine eigenen vier Wände nachhaltig zu verschönern.

Was heißt eigentlich Feng Shui?

Ein kurzer Blick auf Wikipedia liefert mir die Erkenntnis, dass es sich hierbei um einen Teil der daostischen Philosophie handelt. Ein Grundgedanke ist hierbei, dass die unmittelbare Umgebung des Menschen harmonisiert wird.

Der Energiefluss im Raum sollte nicht gestört werden: Dinge, die einem offensichtlich unangenehm ins Auge fallen, sollten entfernt bzw. anders positioniert werden. Hierbei kann ein Feng Shui Berater behilflich sein, um die Lebensenergie wieder „in Schwung“ zu bringen.

Ich gehe das Ganze etwas pragamatischer an und verlasse mich da auf mein inneres Gefühl: alles, was mein Raumempfinden negativ beeinflusst, wird eliminiert. Gleichzeitig versuche ich, durch kleinere Neuanschaffungen mehr Stil in die eigenen vier Wände zu holen.

Das kann etwa durch eine schöne Möbelleuchte bewerkstelligt werden – eine kleine Klemmleuchte würde sich schon sehr gut auf meinem Schreibtisch machen:D

Was demnächst auch eine obligatorische Anschaffung darstellt, ist ein neuer alter Schallplattenspieler, um meiner Plattensammlung endlich wieder einmal gerecht zu werden und einen auf Nostalgiker machen zu können. Neulich habe ich Nat King Cole für mich entdeckt – und den kann man ja eigentlich nicht wirklich als MP3 oder von CD anhören, oder?!

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