Was ist Affiliate-Marketing?

In letzter Zeit habe ich des Öfteren über Affiliate-Marketing geschrieben, und es zeichnet sich immer mehr ab, dass ich vom einstigen SEO zum Affiliate Marketer “mutiere”. Allerdings ist damit mehr Arbeit verbunden als ich gedacht habe, doch um sich ein sogenanntes “passives Einkommen” aufzubauen und das Geld Verdienen im Internet quasi “im Schlaf” praktizieren zu können, braucht es schon etwas Hirnschmalz und viel Ausdauer. Aber das wissen wir ja alle oder haben es schon oft genug gehört.

Geld verdienen im Internet

Wer träumt nicht davon? Geld verdienen im Schlaf. Affiliate Marketing macht´s möglich!

Ich hatte mir für das letzte Jahr mit meinem Hotel-Projekt ja ein paar Ziele gesetzt, die ich bis Ende Dezember 2013 fast alle erreichen konnte:

- die 50 Unterseiten wurden erstellt, und es sind sogar ein paar mehr geworden
- bei den Backlinks registriert der Backlinkchecker meiner Wahl momentan 11 von anvisierten 10
- statt einer wurden gar drei Buchungen über das Partnerprogramm von agoda.com gezählt
- nur bei den interessanten Rankings bzw. Top 10 Platzierungen auf google.com bin ich mir noch nicht ganz so sicher. Zum Einen zeigt ja Sistrix bei Weitem nicht alle interessanten Keywords an; zum Anderen war mein Bezugssystem eben Sistrix, und demnach zu urteilen habe ich das Ziel leider (noch) nicht erreicht.

Eines der Hauptkeywords wäre wohl “Philippine hotels”, mit denen ich zwar schon unter den Top 100 ranke, aber alles ab Platz 11 ist ja bekanntlich für den Allerwertesten – zumindest traffictechnisch gesehen. Aber immerhin.

Zurück zu meinem Blogtitel: wenn man sich immer wieder fragt, was Affiliate Marketing eigentlich ist und was es ausmacht, dann erhält man automatisch wichtige Anhaltspunkte, um sein Affiliate-Projekt zu verbessern.

Als Affiliate tritt man quasi als virtueller Vertreter für ein Produkt auf, das man weiterempfiehlt, um dann bei der erfolgreichen Vermittlung mitverdienen zu können. In meinem konkreten Fall trete ich also nicht nur als Partner von agoda.com sondern letzten Endes vor allem auch als Vertreter für die jeweiligen Hotels auf, die ich vorstelle.

Mit anderen Worten: je glaubwürdiger und überzeugter ich über das jeweilige Hotel oder Resort schreibe, desto besser und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass über meine Affiliate-Links auch Buchungen zustande kommen, die dann anteilig vergütet werden.

Man muss sich ein Vertrauen bei den Besuchern und Lesern aufbauen, und ich habe festgestellt, dass das viel leichter funktioniert, wenn man sein Projekt mit viel Herzblut, Liebe und sonstigem Pipapo erstellt. Und einmal mehr kristallisiert sich nun heraus, wie wichtig und effektiv in diesem Zusammenhang eine gute Newsletter-Liste ist. Das ist auch ein sehr guter Indikator für die Inhalte selbst, welche man so auf seiner Website / seinem Affiliate-Projekt der Allgemeinheit i.d.R. kostenfrei zur Verfügung stellt. Denn für einen Newsletter tragen sich die Leute wirklich nur dann ein, wenn sie auch Qualität erwarten – den Meisten ist ihre E-Mail-Adresse heilig, und Spam erhalten wir alle schon mehr als genug:D

Mittlerweile konnte ich mein Hauptprojekt auch gewissermaßen “reproduzieren” bzw. “multiplizieren”, indem ich ähnliche Methoden bei thematisch verwandten Websites angewendet habe. Wie schon erwähnt, das kostet unheimlich viel arbeit, aber zählt sich dann am Ende (hoffentlich) aus. Ungemein wichtig ist im Reisebereich zum Beispiel das Verwenden aussagekräftiger und beeindruckender Fotos.

Ansprechende Reisefotos für Affiliate Marketing

Gerade für erfolgreiche Affiliate-Websites im Reisebereich unheimlich wichtig: schöne Fotos. Hier zu sehen das Coco Grove Beach Resort, das sich schon unzählige Male besucht und genossen habe.

Und genau daran hapert es bei meinem Hotel-Affiliate-Projekt noch ein wenig. Von den etwa 60 Hotels, die ich bisher vorgestellt habe bzw. vorstellen ließ, habe ich vielleicht ein Dutzend selbst besucht und ausgiebig getestet. Daher fehlt mir für die meisten anderen Hotels entsprechend gutes Fotomaterial.

Eine Möglichkeit wäre, die Hotelbetreiber alle einzeln anzuschreiben, um mir schönes Bildmaterial zuschicken zu lassen; doch ob diese einem dann authentische Fotos zuschicken ist eine andere Frage. Vermutlich wird einem vor allem hochwertiges Promomaterial geliefert, was den Blick ein wenig “trüben” könnte.

Ich werde mich künftig noch mehr auf die Hotels konzentrieren, die ich wirklich weiterempfehlen kann und diese dann so gut und ausführlich wie möglich beschreiben.

Online Geld verdienen im Schlaf

Im obigen Bild habe ich die Idee des Online Geld Verdienens im Schlaf noch einmal veranschaulicht – und das ist jetzt kein Witz. Als ich neulich nach meiner Nachtruhe mein Notebook angeschmissen und mich in meinem E-Mail-Konto eingeloggt habe, lachten mich gleich mehrere E-Mails an, die mir neue Buchungen über das Partnerprogramm signalisierten.

Provisionen über das Partnerprogramm

Die Buchungen über das Affiliate-Partnerprogramm häufen sich allmählich

Das ist dann immer ein nicht unerheblicher Motivationsschub, wenn man solche E-Mails erhält – auch wenn es sich meist um kleinere Dollarbeträge handelt; aber manchmal sind da auch größere Provisionen dabei, die dann umso mehr für Heiterkeit sorgen.

Online Geld verdienen als Affiliate ist deshalb so interessant, weil ein funktionierendes System auch dann Umsätze generiert, wenn man nicht an dem Projekt arbeitet – die Website ist 24/7/365 online und sorgt dafür, dass rund um die Uhr Menschen aus aller Herren Länder zu Konversionen animiert werden können.

Höhere Reichweite für Merchants

Doch nicht nur für Affiliates sind gute Partnerprogramme interessant: auch für die Programmanbieter bzw. Merchants können entsprechende Programme sehr interessant sein: die Reichweite kann für Online-Shops und sonstige Produktanbieter stark erweitert werden und so in Zusammenarbeit mit den virtuellen Vertriebspartnern bzw. Publishern für deutlich mehr Umsatz sorgen.

Dabei sollte der jeweilige Merchants jedoch sehr darauf achten, dass die Vermittlungen fair und transparent vergütet werden, da sich sonst kaum ein Affiliate für ein Partnerprogramm anmeldet und die Produkte bewirbt.

Ich persönlich habe auch schon einige Affiliate-Programme getestet und meine mehr oder weniger guten Erfahrungen gemacht. Ich kann insgesamt nur recht wenige Partnerprogramme empfehlen, was im Übrigen auch für die verschiedenen Affiliate-Netzwerke gilt.

In Deutschland sind die meisten Programmanbieter (Merchants) an größere Netzwerke oder Affiliate Marketing Agenturen wie TraDeers (siehe auch www.tradeers.de) angegliedert – sogenannte Inhouse-Programme bieten nur die wenigstens Online-Shops an.

Das Affiliate Marketing ist für mich absolut die Königsdisziplin im Online Marketing – und stellt sowohl für Online Shops als auch für Publisher bzw. Affiliates eine spannende Herausforderung dar. Dabei ist diese Materie äußerst komplex und ständigen Veränderungen unterworfen, vgl. auch den Wikipedia-Artikel dazu.

Ein zuverlässiges “Tracking” ist momentan meiner Meinung nach z.B. nur dann möglich, wenn die beliebten Cookies im Browser zugelassen werden. In manchen Ländern wie z.B. den Niederlanden ist es mittlerweile so, dass der Internetnutzer über die Verwendung von Cookies informiert werden und seine Zustimmung dazu eingeholt werden muss (!). Der Artikel der Computerwoche zur europäischen “Cookie-Richtlinie” gibt dazu mehr Aufschluss.

Die Affiliate-Wirtschaft wird aber sicher auch darauf eine passende Antwort finden. Ich werde auf jeden Fall weiterhin am Ball bleiben und versuchen, hilfreiche Tipps zu diesem Thema beizusteuern. Noch einmal kurz als Wiederholung hier ein paar meiner wichtigsten Affiliate-Marketing-Tipps:

  • eine gute Newsletter-Liste hilft enorm dabei, die Affiliate-Umsätze zu steigern

  • am besten funktionieren logische Textlinks, die nicht nur im Content der Website, sondern z.B. auch in den E-Mails verwendet werden

  • bei den Partnerprogrammen sollte man ein wenig testen; gute Anhaltspunkte liefern Konkurrenz-Projekte oder auch große Online-Shops und Dienstleistungs-Anbieter in der jeweiligen Nische

  • klare “call-to”-Anweisungen sind auch sehr hilfreich: “melden Sie sich hier für den Newsletter an” oder “buchen Sie hier das Hotel” oder “kaufen Sie hier das Produkt xyz, das ich sehr empfehlen kann” sollten intelligent verwendet werden

  • die ständige Weiterentwicklung des Affiliate-Projekts im Sinne des User sollte absolute Priorität haben: dazu gehören nicht nur hochwertige (Text-)Inhalte sondern auch eine klare Usability, welche das Surfen und die Orientierung auf der Website erleichtert, oder auch in den meisten fällen eine Facebook-Seite, auf der Fragen beantwortet können und der Kontakt zu den Lesern aktiv gepflegt wird. Die Synergien zwischen Facebook und der Website im Sinne des modernen Content-Marketing habe ich schon des Öfteren thematisiert und kann sie hier nur noch einmal betonen.

    Darüberhinaus ist Feedback über E-Mails Gold wert: wenn ich zum Beispiel eine E-Mail mit wichtigen Fragen beinhalte, dann beantworte ich diese mittlerweile in einem längeren Beitrag auf meinen jeweiligen Projekten oder binde die Fragen und Antworten zumindest in einer FAQ-Sektion ein. So habe ich gleich ordentlich Mehrwert für weitere Leser geschaffen.

Wer noch weitere Ideen rund um´s Affiliate-Marketing hat und zu einer klareren Definition beitragen kann, der möchte wie gewohnt einen schönen Kommentar hinterlassen. Fragen dazu werden auch immer gerne beantwortet. Ich freue mich auf euer Feedback und weitere Anregungen, damit wir gemeinsam noch mehr Erfolg mit unserem Online-Business haben!

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12 Responses to Was ist Affiliate-Marketing?

  1. MarkusNo Gravatar 9. Januar 2014 at 16:30 #

    Vielen Dank für den super Artikel und vielen Dank für dein Erfahrungsbericht , weiter hin viel Erfolg.

  2. JohnNo Gravatar 10. Januar 2014 at 04:25 #

    Hi Markus,

    es freut mich, dass Dir der Beitrag gefällt. Hast Du denn auch schon Erfahrungen im Bereich Affiliate Marketing gesammelt? Jeder hat ja da seinen eigenen Ansatz und Strategien, und jede neue Sichtweise auf die Thematik ist hier hilfreich:D

  3. perfect-seo.deNo Gravatar 15. Januar 2014 at 07:27 #

    vom einstigen SEO zum Affiliate Marketer

    Hi John,
    kann man nicht sagen das Affiliate Marketing auch Seo braucht?
    Oder kann man nur mit Newslettern Zielgruppen Traffic generieren.

    Wie Du schon sagtest. Man muss mindestens TOP 10 Ranken mit seinen Keys und das geht schlecht ohne Seo.

    Oder meinst Du hast Dich davon gelöst Seo Dienstleistungen an Kunden anzubieten?

    Wie dem auch sein. Sehr interessant.
    Mit Reiseprojekten kann man gut Geld verdienen aber im deutschsprachigen Raum sind die Serps doch schon an die Großen verteilt.
    Da tut man sich bestimmt schwer.
    Ich tue mich da zumindest schwer. Ich habe einige alte Reiseprojekte mit denen ich vor Jahren Geld mit Reise Afiiliates wie Expedia , Ltur und Travelan verdient hatte. Da ist irgendwie jetzt aber die Luft raus.

    Wahrscheinlich muss man da auch neue Wege gehen auf die ich mich aber noch nicht begeben habe weil andere Projekte meine Prioritäten genießen.

    Wie Du schon sagtest ist die Verwaltung von Afiiliate Marketing voll in der Hand Partnerprogramm Netzwerken wie Zanox affilinet und Co.
    Inhouseprogramme fassen wohl kaum Fuß in Deutschland vermutlich weil das Vertrauen fehlt.
    Das einzige noch lohnenswerte Inhouse ist das von Amazon. Da habe ich volles Vertrauen.

    Ich finde die URL Deines Hotel-Projekts nirgends.
    Würde ich mir schon gerne mal ansehen.
    Wäre super wenn Du die URL mal postest.

    Grüße
    Lothar

    P.s Welches Newsletter Plugin setzt Du ein?

  4. JohnNo Gravatar 15. Januar 2014 at 09:38 #

    Hi Lothar,

    es ist auf jeden Fall so, dass Affiliate Marketing auch SEO berücksichtigen sollte – allerdings glaube ich, dass SEO einen weit geringeren Anteil hat bzw. künftig noch haben wird. Bei den ganzen Google Updates in den letzten zwei Jahren ist manch einem ja auch verständlicherweise ein wenig die Lust vergangen, und ich habe auch festgestellt, dass ich ganz anders arbeite, wenn ich das Ganze nicht durch die SEO-Brille sehe, sondern wirklich den Besucher bzw. potenziellen Kunden in den Vordergrund rücke.

    Und Linkaufbau bzw. SEO läuft dann sogar “nebenher” – ein Beispiel: ich hatte neulich über eine Stiftung geschrieben, die sehr stark verlinkt wird und prompt einen Backlink erhalten – wobei ich nicht einmal danach gefragt habe. Es ging einfach nur darum, dass ich ein Event ausführlich vorgestellt habe – und die haben dann einfach drauf aufmerksam gemacht.

    Viel wichtiger ist für mich mittlerweile Facebook – meine Besucherzahlen sind hier deutlich besser, sowohl was Impressions und Conversions anbelangt. Sicherlich hat man über Facebook auch viele wiederkehrende Besucher, die man nicht doppelt zählen sollte – aber auf der anderen Seite einen starken Multiplikator, wenn man Meinungsführer dazu bringt, seine Inhalte zu teilen (z.B. durch ein Interview).

    Ich biete schon noch SEO bzw. Linkaufbau für Kunden an, aber mein Fokus liegt nicht (mehr) darauf. Dieses Jahr werde ich stärker in Richtung Tourismus gehen und auch eigene Touren auf die Philippinen anbieten;)

    Mit Reiseprojekten zu europäischen Reisezielen wird man sicher Probleme haben, aber in Bezug auf Südostasien geht noch einiges!

    Das Hotel-Projekt wird von mir auch noch verlinkt, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist:D

    Mein WP-Plug-In für die Newsletter-Liste stammt von CleverReach selbst.

    Viele Grüße aus Bohol!

    John

  5. perfect-seo.deNo Gravatar 15. Januar 2014 at 11:10 #

    Danke John für Deine ausführliche Antwort.
    Bezüglich Facebook gibt es in Deutschland eine brand aktuelle Auswertung deren Tenor ist dass Facebook mittlerweile bei den Jugendlichen peinlich und uncool ist.

    Ob der Facebook Hype dauerhaft haltbar ist?
    Ich bin leider nicht so das Facebook Alter von daher muss ich leider voll auf diese Zielgruppe verzichten.
    Aber es ist auch wie Du schon im Artikel geschrieben hast alles viel Arbeit.

    Dann mal weiterhin viel Spaß im Land der 7107 Inseln.
    War immer schon mal auch mein Traum.
    Leider hat es nie geklappt.

    Grüße
    Lothar

  6. JohnNo Gravatar 15. Januar 2014 at 12:48 #

    Hi Lothar,

    gerne doch:D Ich habe auch schon Studien darüber gelesen, dass Facebook z.B. in den USA und weiteren westlichen Ländern auf dem “absteigenden Ast” sein soll; allerdings halte ich mich da an meine Piwik und Google Analytics-Werte: und die zeigen mir, dass die Facebook-Besucher “besser” sind als die Google organic Besucher.

    Ich bin auch gespannt, ob das nur eine Mode oder ein Hype ist oder langfristig so bleibt – eines steht auf jeden Fall fest: wir als Webmaster müssen immer offen für neue Besucherkanäle sein. Was im Übrigen noch viel besser ist als Facebook: Foren. Die allerbesten Besucher sind die aus Foren, und das ist auch ganz verständlich, denke ich.

    Falls Du mal rüber auf die Inseln kommen willst, dann lass es mich gerne wissen;)

    lg

    John

  7. MarcNo Gravatar 20. Januar 2014 at 18:18 #

    Erstmal Glückwunsch zum Erfolg!
    Sehr interesannter und ausführlicher Beitag zu dem Thema! Ich habe noch viel neues gelernt!

  8. TomNo Gravatar 26. Januar 2014 at 21:24 #

    Ich bin ein Einsteiger im Affiliate Marketing. Habe erst vor ein paar Wochen angefangen und mein erstes Projekt gestartet.
    Ich bin gerade an der SEO dran und immer für hilfreiche Tipps, wie in deinem Artikel dankbar.

    Gruss
    Tom

  9. Figura JalousienNo Gravatar 10. Februar 2014 at 18:26 #

    Wirklich interessanter Beitrag. Ich finde deine Ansichten sehr plausiebel und die Art “seo” zu betreiben finde ich auch sehr gut. Ich wünsch dir weiterhinn viel Erfolg mit deinem Affiliate Marketing.

  10. Michael MarheineNo Gravatar 27. Februar 2014 at 09:01 #

    Affiliate-Marketing ohne SEO ist nicht drin, denn sonst hat man keine relevanten Positionierungen in den Suchergebnissen. Oder man ist alleine auf weiter Flur mit Micro-Micro-Micrp-Nischen-Keywords und generiert 20 Besucher im Monat. Dann ist man zwar auf den vordersten Ranks, aber bekommt wenige Klicks … so eine Nische muss man dann erst einmal finden – von einer wird man nicht leben können, 100 solche zu handhaben wird dann doch wieder schwer Arbeit *-)

    der Michael

  11. OssiNo Gravatar 8. April 2014 at 21:52 #

    Ich finde es schwierig im Tourismus Bereich zu ranken. Ich hatte mir das ganze einfacher vorgestellt.

    Zuletzt wurden wir noch Ziel eines Hackerangriffs und unsere gesamten Artikel sind weg. Das ist ein Grund zum Neustart oder aber auch zur Einstellung des Projekts. Mal sehen wie wir verfahren werden und ob unser Osteuropa Reiseführer noch weiter betrieben bzw. wiederaufgelegt wird oder nicht.

    Mir fehlt gerade irgendwie die Lust.

  12. JohnNo Gravatar 16. April 2014 at 15:23 #

    Hi Ossi,

    gerade im Tourismus-Bereich sind Affiliate-Projekte sicher nicht gerade einfach nach oben zu bringen. Gibt es denn keine Sicherungskopien von eurer Datenbank? Würde mich schon wundern, wenn es nicht möglich wäre, da noch etwas zu retten.

    Das Thema Internetsicherheit und Schutz vor Hackern wird auch immer wichtiger. “Lustigerweise” hat es mein Hotel-Projekt auch schon erwischt – ich konnte es allerdings wieder reaktivieren ohne allzu große Rankingverluste. Aber die Aktion hat auf jeden Fall gekostet…Kopf hoch jedenfalls!

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